Mein Grundgedanke für Heilung

Wie man Strukturen und Dynamiken im Wesen eines Menschen erkennen und transformieren kann, lernte ich durch die zehnjährige intensive Arbeit mit Tausenden von Menschen und die Inspiration der Wesen kennen, die außerhalb unserer Egostrukturen leben: den Hunden. Auch meine eigenen
Entwicklungsprozesse trugen und tragen dazu bei, nicht nur theoretisch, sondern vor allem im Leben Wege zu finden, die auch andere Menschen gehen können, um ihre Lebensaufgabe, inneren Frieden und Lebensfreude zu er/leben..
 

Ich fand dabei zu einem Prinzip, das ich Erkennen - Entladen - Transformieren - Leben nenne.

 

Erkennen ist der erste Schritt zu jeder Veränderung. In der Arbeit mit Menschen habe ich immer wieder erlebt, wie wichtig es ist, dass ein Mensch SELBST auf etwas kommt und ihm nicht nur gesagt wird, was an ihm angeblich nicht stimmt. Echte Wahrheiten durch Lehrer/Heiler/Therapeuten*Innen sind stets vollkommen einfach und werden deshalb auch sofort wiedererkannt, weil alle Menschen im Grunde diese Wahrheiten selbst in sich tragen. Zur Unterstützung in einem solchen Prozess ist es mir wichtig, einen Menschen zur eigenen Erkenntnis zu führen - und ihm dieses Erkennen nicht einfach zu präsentieren. Immer wieder erlebte ich, dass Entladung und Transformation in dem Moment begann, wenn bei einem Menschen zu allen Ebenen seines Selbst "der Groschen durchrutschte".  Verkündete ich ihm jedoch nur mein eigenes Wissen, blieb die Erkenntnis in seinem Denken stecken - also im Ego, was echte Veränderung nicht möglich macht, weil das Ego nur die künstlichen Ich-Entwürfe und Rollen umfasst, nicht das Selbst. 
Entladen ist nach meiner Erfahrung ein nötiger Zwischenschritt vor der Transformierung. Bleibt ein alter Glaubenssatz in einem Trauma enthalten, kann auch keine bleibende Veränderung stattfinden. Mitunter lösen sich Glaubenssätze durch ein tiefgreifendes Erkennen auf - oft ist für die Auflösung jedoch die unterstützende Hilfe eines erfahrenen Lehrers/Therapeuten/Heilers nötig, weil hinter vielen aufgelösten Glaubenssätzen erst die wesentlichsten, den Lebensfluss hemmenden,
Glaubenssätze auftauchen, die es zu erkennen gilt.

Transformieren heißt, destruktive Selbstbilder und Rollen wieder zu den eigenen Potentialen zu verwandeln, die sie einmal waren. Ohne ein Erkennen und ohne eine Entladung der blockierenden künstlichen Ich-Entwürfe, Rollen, Familienstrukturen und oft auch unbewussten Ahnenaufträge ist eine Umwandlung zurück in die ursprünglichen Gaben (Begabungen) eines Menschen nicht möglich.
Leben bzw. welche Qualität das Leben für einen Menschen hat, hängt entscheidend davon abob er Zugriff auf seine inneren Ressourcen hat, die ihn auf seine Lebensaufgabe hinweisen. Kann ein Mensch wieder hinreichend auf das zurück greifen, was ihn tatsächlich ausmacht, findet er zu einer Aufgabe, die ihn erfüllt, zum Fluss des Lebens, zu innerem Frieden und zu Lebensfreude.

Ich nutze dabei Hunde als hilfreiche Spiegel und Hinweisgeber, die stets Unterstützung anbieten bei dieser Arbeit, wenn sie spüren, dass wertschätzend verwendet wird, was sie uns Menschen zu sagen haben. Dazu kommuniziere ich mit ihnen sowohl energetisch, mental, Körper sprachlich, als auch telepathisch. 
Weiterhin verwende ich (ohne die Hilfe der Hunde) Heilrituale - also zahlreiche Varianten, die wir heute Übungen nennen. Und eine eigene Form der Aufstellungsarbeit.

Diese Grundstruktur  ist in allen Seminaren in der Menschenarbeit enthalten.